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Für wie viele Kinder «fägt» es künftig noch?

Chorsingen, Englisch, Kung-Fu oder Ponypflege: Das «Fäger»-Angebot für Kinder ist gross. Ab nächstem Jahr sollen Regionsgemeinden der Stadt Bern deutlich mehr an den «Fäger» bezahlen. Bereits gibt es deshalb erste Aussteiger.

Wie geht es weiter? Weil die Stadt Bern von den Regionsgemeinden für den «Fäger» (Archivbild vom Jubiläumsfest) höhere Beiträge will, wird mancherorts ein Ausstieg zum Thema.
Wie geht es weiter? Weil die Stadt Bern von den Regionsgemeinden für den «Fäger» (Archivbild vom Jubiläumsfest) höhere Beiträge will, wird mancherorts ein Ausstieg zum Thema.
Susanne Keller

Ponys lassen die Kinderherzen besonders hoch schlagen. Praktisch alle Kurse rund um die kleinen Pferde sind im aktuellen «Fäger»-Programm ausgebucht. Doch in «Fäger»-Kursen lässt sich auch ganz anderes tun: Singen, klettern, boxen, kochen, Englisch lernen – die Palette der Angebote, von denen Schulkinder in den Ferien Gebrauch machen können, ist breit. 34 Gemeinden vom kleinen Iffwil bis zum grossen Köniz und der Stadt Bern tragen bis jetzt die Ferien- und Freizeitaktion finanziell mit. Doch jetzt gibt es erste Austritte: Worb gab vor kurzem bekannt, dass man ab 2015 nichts mehr an den «Fäger» bezahlt. Der Hintergrund: Spardruck.

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